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STRÄNDE

Plage de Port Biren

 

DER SENTIER DES DOUANIERS – DIE STRÄNDE – DER WALD VON POULBERT:

 

Am Eingang des Weges fällt der Blick sofort auf die Brücke, den Hafen und die Fahrrinne mit ihren farbenprächtigen
Segelbooten und schweift bis zum Eingang der Bucht von Quiberon. 

 

Die Vaneresse ist ein Priel, den man nur bei Ebbe sieht. Er zweigt in Richtung St-Philibert ab.

Bis in die 70er Jahre erstreckten sich die Austernbänke in diesem Gebiet.

 

Entlang der vorspringenden Küstenstraße sehen Sie auf den Hafenstrand herab bevor der sanft gerundete Strand von Men-Allen ins Blickfeld gerät. 
In dieser schönen Landschaft hat die Meeresströmung auf der einen Seite feinen Sand für die Erholungssuchenden angeschwemmt und auf der anderen die Felsen sichtbar werden lassen. Die Flora mit ihren Kamelien und Mimosen wird Sie begeistern und Sie werden den Schatten der Pinien genießen, die Ihnen das milde Klima von La Trinité angenehm machen. Sie werden den „Bois d’Amour“ mit seinen schönen Anwesen
durchqueren, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. Sodann gelangen Sie zu einer Reihe von kleinen Ständen, die den Weg säumen.

 

Schon bald sind Sie an der Spitze der Halbinsel Kerbihan angekommen: Hier treffen Sie auf zwei unberührte Strände, die Sie zum Baden einladen. 

Der eine ist windgeschützt und auf die Fahrrinne ausgerichtet, der andere auf die Bucht von Quiberon. Sie umgeben das „Ty Guard“. 

Dieses ehemalige Zollhaus, das sich heute im Privatbesitz befindet, diente den Zöllnern zur Überwachung der Bucht. Es ist ein ausschließlich 

 

mit Natursteinen errichtetes Haus. Auch sein Dach und sein Treppenaufgang sind aus diesem Material. Der mit einer Außentreppe begehbare massive Schornstein diente als Wachturm.

 

Die gesamte Landzunge steht unter Naturschutz mit Bauverbot.




Unterhalb von Kerbihan erstreckt sich der große Strand von Kervillen.  Mit seiner windgeschützte Südlage, seinem leichten Gefälle hin zum Meer und seinem feinen Sand ist er einer der bemerkenswertesten Strände der gesamten Region. Nun setzen Sie Ihren Rundgang auf dem Weg fort, der sich zwischen den alten Salzgärten hindurchschlängelt, die bis in die 60er Jahre bewirtschaftet wurden. Aus dieser Zeit besteht noch
ein Salzspeicher, dessen Ausmaße von den großen Mengen der Gewinnung Zeugnis gibt.

 

 

Versäumen Sie nicht, den Kiefernwald von Poulbert zu durchqueren und seinen schattigen Picknickplatz mit dem großen Vorplatz zu besuchen, auf dem verschiedene festliche Anlässe und sportliche Veranstaltungen stattfinden. Gehen Sie dann am Deich von Kerdual vorbei gegen den Strand von Men-Dû, der durch seinen „Tombolo“ geteilt wird.  Es handelt ich um einen schmalen Sandstreifen, auf dem man bei Ebbe trockenen Fußes die Halbinsel von Stuhan erreichen kann.    

 

Für den Rückweg können Sie auf ebenso angenehme Weise die Wege des Bois d’Amour oder die von Vaneresse benutzen.