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BESUCH IN LA TRINITE-SUR-MER

  

Videos von La Trinité-sur-Mer

 

L'escale passion

 

Yachting

 

















Führung durch La Trinité-sur-Mer

 

Der berühmte Jachthafen und Familienbadeort La Trinité-sur-Mer freut sich auf Ihren Besuch. 

 

 

DER HAFEN:

Ob Sie auf dem Landweg oder von der offenen See ankommen, der majestätische Bogen der Brücke von Kérisper wird Ihre Aufmerksamkeit auf sich lenken. Der Bau der ersten Brücke (eine Metallkonstruktion nach Plänen von Alexandre Gustave Eiffel) wurde im Jahr 1901 fertig gestellt.  In dieser Zeit verband eine einzige Fahrspur beide Ufer der kleinen Bucht von Crac’h.  Die im Kriegsjahr 1994 zerstörte Brücke wurde nach ihrem Wiederaufbau im Jahre 1956 feierlich eingeweiht.  

 

Von der Brücke genießen Sie einen einzigartigen Ausblick, der sich mit den Gezeiten von Stunde zu Stunde verändert. Flussaufwärts, in Richtung auf das Inselchen Ilôt de Cuhan, sind die typischen flachbodigen Austernboote vertäut, die in regelmäßigen Abständen zur Arbeit in den Austernbänken auslaufen. Die Region ist in der Tat die Heimstätte der flachen Auster. Flussabwärts  wird Ihr Blick vom Schimmern des Meeres und der Farbenpracht des Jachthafens gefangen genommen.  

 

Auf dem Erdwall sind Fachleute mit den äußerst heiklen Vorgängen beschäftigt, die Boote für Unterhaltungsarbeiten an Land zu ziehen oder sie zu Wasser zu lassen. Um dies zu tun stehen ihnen ein Schiffshebewerk für 35 Tonnen und ein Mobilkran für 30 Tonnen zur Verfügung, mit denen bis zu zwanzig Arbeitsgänge pro Tag ausgeführt werden können.

 

Nehmen Sie sich dann genügend Zeit, um entlang der Hafenpromenade zu flanieren und die an den 15 Anlegestegen aufgereihten etwa 1500 Motorjachten, Beiboote und vor allem die Segeljachten zu bewundern.

 

Vom Oktober bis März kommen an jedem zweiten Wochenende 150 Segeljachten, um in der Meeresbucht von Quiberon zu trainieren und sich für die Wettbewerbe im Frühling und Sommer vorzubereiten. Alljährlich beginnt die Saison zu Ostern mit der Spi Ouest-France/BT, einer Regatta mit 500 teilnehmenden Booten.  

 

Ihr Weg führt Sie nun bis zur Hafenmeisterei und weiter zur großen Hafenmole Loïc Caradec, wo sich die Doppelrumpfboote für Ozeanüberquerungen befinden. 

 

Die nostalgischsten unter ihnen dümpeln im alten Hafen vor sich hin, wo es noch etwa zehn Fischerboote gibt. Heutzutage stechen die Boote von der Bucht von Quiberon aus in See, wohin sie mit ihrem Fang auch zurückkehren. Unbedingt einen Besuch wert ist dennoch die ganzjährig geöffnete Fischhalle mit ihrem fangfrischen Angebot.   

 

Bis 1935 gab es einen regen Handelsverkehr dank der Ausfuhr von Rundholz aus Camors für die Bergwerke von Cardiff in Wales gegen die Einfuhr von Kohle. Aufgrund von Zollerhöhungen kam dieser Warenaustausch nach und nach zum Erliegen.

 

 

DER DORFKERN :

Nach einem herzhaften Mittagessen von Meeresfrüchten oder den allgegenwärtigen Crêpes am Hafen setzen Sie Ihren Spaziergang landeinwärts fort. Der höher gelegene Dorfkern beherrscht und beschützt seinen Hafen.  La Trinité bietet Ihnen all ihren Charme: Jedes der typischen Fischerhäuser ist es wert, um in diesem Wirrwarr von engen Gassen mit ihren Wänden aus Bruchstein zu verweilen.     

 

Im Herzen der Bretagne spielt sich das Leben natürlich um die Kirche herum ab. Im Jahr 1891 erhöhte man den Kirchtum um 10 Meter, um den Seeleuten als Landmarke zu dienen.  Vom letzten Abschnitt der Fahrrinne aus kann man ihn tatsächlich sehen. Das Altarretabel stammt aus dem Jahr 1682 und ist, wie auch diejenigen der Kirche von Carnac, im eher manieristischen als barocken Stil der Künstler aus Laval  gehalten. Es steht seit 1982 unter Denkmalschutz und wurde 1995 restauriert. 

 

Ausgangs der Kirche besitzt das Ehrenmal für die Toten die Besonderheit, aus einem „Menhir“, einem Hinkelstein, erschaffen zu sein. Etwas weiter entdecken Sie die Rue de la Caserne mit ihren schönen Gärten, die Gassen mit ihren stets blumengeschmückten Häusern oder ein prächtig restauriertes Taubenhaus: Sie befinden sich im Herzen eines echten bretonischen Dorfes.  

 

Wenn Sie wieder zum Hafen hinunter gehen, können Sie Ihren Spaziergang verlängern, indem Sie den Chemin des Douaniers, den Weg der Zöllner, nehmen.  

 

 

DER SENTIER DES DOUANIERS – DIE STRÄNDE – DER WALD VON POULBERT







Am Eingang des Weges fällt der Blick sofort auf die Brücke, den Hafen und die Fahrrinne mit ihren farbenprächtigen Segelbooten und schweift bis zum Eingang der Bucht von Quiberon.  

 

Die Vaneresse ist ein Priel, den man nur bei Ebbe sieht. Er zweigt in Richtung St-Philibert ab. 

 

Bis in die 70er Jahre erstreckten sich die Austernbänke in diesem Gebiet.

 

Entlang der vorspringenden Küstenstraße sehen Sie auf den Hafenstrand herab bevor der sanft gerundete Strand von Men-Allen ins Blickfeld gerät.  In dieser schönen Landschaft hat die Meeresströmung auf der einen Seite feinen Sand für die Erholungssuchenden angeschwemmt und auf der anderen die Felsen sichtbar werden lassen. Die Flora mit ihren Kamelien und Mimosen wird Sie begeistern und Sie werden den Schatten der Pinien genießen, die Ihnen das milde Klima von La Trinité angenehm machen. Sie werden den „Bois d’Amour“ mit seinen schönen Anwesen durchqueren, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. Sodann gelangen Sie zu einer Reihe von kleinen Ständen, die den Weg säumen. 

 

Schon bald sind Sie an der Spitze der Halbinsel Kerbihan angekommen: Hier treffen Sie auf zwei unberührte Strände, die Sie zum Baden einladen.  Der eine ist windgeschützt und auf die Fahrrinne ausgerichtet, der andere auf die Bucht von Quiberon. Sie umgeben das „Ty Guard“. Dieses ehemalige Zollhaus, das sich heute im Privatbesitz befindet, diente den Zöllnern zur Überwachung der Bucht. Es ist ein ausschließlich mit Natursteinen errichtetes Haus. Auch sein Dach und sein Treppenaufgang sind aus diesem Material. Der mit einer Außentreppe begehbare massive Schornstein diente als Wachturm.

 

Die gesamte Landzunge steht unter Naturschutz mit Bauverbot.

 

Unterhalb von Kerbihan erstreckt sich der große Strand von Kervillen.  Mit seiner windgeschützte Südlage, seinem leichten Gefälle hin zum Meer und seinem feinen Sand ist er einer der bemerkenswertesten Strände der gesamten Region. Nun setzen Sie Ihren Rundgang auf dem Weg fort, der sich zwischen den alten Salzgärten hindurchschlängelt, die bis in die 60er Jahre bewirtschaftet wurden. Aus dieser Zeit besteht noch ein Salzspeicher, dessen Ausmaße von den großen Mengen der Gewinnung Zeugnis gibt. Er wurde restauriert und dient im Sommer für Musikveranstaltungen und Erzählungen. 

 

Versäumen Sie nicht, den Kiefernwald von Poulbert zu durchqueren und seinen schattigen Picknickplatz mit dem großen Vorplatz zu besuchen, auf dem verschiedene festliche Anlässe und sportliche Veranstaltungen stattfinden. Gehen Sie dann am Deich von Kerdual vorbei gegen den Strand von Men-Dû, der durch seinen „Tombolo“ geteilt wird.  Es handelt ich um einen schmalen Sandstreifen, auf dem man bei Ebbe trockenen Fußes die Halbinsel von Stuhan erreichen kann.    

 

Für den Rückweg können Sie auf ebenso angenehme Weise die Wege des Bois d’Amour oder die von Vaneresse benutzen.

 

DIE LANDSCHAFT – DIE MEGALITHEN


Brechen Sie vom Dorf Quéric auf (auf der Straße von Carnac-Ville) auf, um den wilden Charme und die Vielfältigkeit der Landschaft auf sich wirken zu lassen. Wenden Sie Ihre Schritte zum Dolmen des Roc’h, einer großen vorgeschichtlichen Steingrabkammer, wo ein Aussichtspunkt auf den „Brahen“ Sie belohnt, der sich an das Sumpfgebiet von Kerdual anschließt. Je nach der Tageszeit Ihres Aufenthalts erfreuen Sie die Lichter und der Flug der Seevögel in einer Landschaft, in der die Flora unberührter Natur wieder zu ihrem Recht gekommen ist. Auf diese Weise gelangen Sie auf dem alten Hohlweg von „Carnac nach Lacmariaquer“  bis zum Dorf Kervinio, wobei Sie die hinter der Zone für Handwerksbetriebe von Kermarquer gelegene Heide durchqueren. Auf dem Weg nach Kerdeneven sollten Sie beim Dolmen von Kermarquer einen Halt einlegen, der wegen seiner Seitenkammer von 1.30 x 1.70 m  bemerkenswert ist.   




Entlang der Hauptstrasse werden Sie die aufgereihten 101 Menhire von Petit-Menec bemerken, die alle nach Osten ausgerichtet sind. Es sind jungsteinzeitliche, aufrecht stehende hohe Steine von kultischer Bedeutung. Auf dem Chemin de la Métairie gegen den Fluss Crac’h erblickt man das Château du Latz (Privatbesitz). Die Straße führt Sie bis zum Fluss auf der Höhe von Keriolet und dem Pierre Jaune. Von hier aus genießen Sie eine wunderbare Aussicht auf die Ria, einer geschützten und sehr wilden Küstenlandschaft dieser Region mit ihrer schmalen und langen, tief in das Land eindringenden Meeresbucht.  Auf gleichem Weg kommen Sie wieder nach La Trinité zurück.